
Kaum ein Künstler hat die Öffentlichkeit so in Atem gehalten wie der österreichische Malerfürst.
"Ich muss dabei immer an einen Satz von Joseph Beuys denken: »Ich kann mir meine eigenen Bilder leider nicht mehr leisten."
"Als ich mein erstes Micky-Maus-Heft öffnete und den Boden von Entenhausen betrat, wusste ich, dass ich der Vorhölle der Wiener Nachkriegszeit entronnen war. Ich nahm zum ersten Mal Farben wahr, und das Leben bekam einen Sinn."
"Warum presst jemand ein kleines Kind auf eine glühende Herdplatte? Der einzige Weg, mit diesem Wissen fertig zu werden, war die Kunst. Ich bin aus humanistischen Motiven Künstler geworden, nicht aus ästhetischen."
