
Zielgruppen besser verstehen und bedienen mit künstlicher Intelligenz
falkemedia will bis Ende 2026 das KI-seitig fortschrittlichste Medienhaus in Deutschland sein – nicht irgendwann, sondern terminiert und messbar.
KI als persönlicher Produktivitätshebel für die Führung
Kassian zeigt am eigenen CEO-Alltag, wie KI-gestütztes Sprechen statt Tippen (~200 Std./Jahr) und automatisierte Meeting-Nachbereitung (~250 Std./Jahr) konkrete Zeitgewinne bringen – kein Konzept, sondern gelebte Praxis.
KI versteht nur, was man ihr beibringt
Der Ansatz basiert auf einem strukturierten „KI-Füttern" – Tone of Voice, Phrasen-Katalog, operativer Kontext, Feedback-Log. Wer seiner KI kein Profil gibt, bekommt generische Ergebnisse.
KI-Workflows im Team, nicht nur beim Chef
Von KI-gestützter Bildbearbeitung im Foto-Team über automatisches Layout mit Claude bis zu Internationalisierung in 12 Märkte – der Ansatz ist auf Teamebene ausgerollt, nicht nur im Führungsbereich.
Zielgruppen-Verständnis als strategischer KI-Einsatz
NotebookLM und Zielgruppen-Clustering per KI ermöglichen es falkemedia, Bedürfnisse präziser zu erfassen und Inhalte gezielter auszuspielen – KI als Werkzeug für besseres Publishing, nicht nur für Effizienz.