
Die wichtigsten Nachrichten und spannendsten Geschichten aus dem WESER-KURIER.
Aus wirtschaftlichen Gründen konzentrieren sie sich künftig wieder auf die Hauptfiliale in Dortmund. Für 2027 schließen die Betreiber eine Rückkehr in veränderter Form nicht aus.
Ein Defizit von 20 Millionen Euro im Jahr 2026 und weitere jährliche Einbußen von 40 Millionen Euro ab 2027: Die Stadt Bremen prüft Finanzhilfen und einen strikten Sparkurs, der auch Personalabbau und Standortschließungen umfassen könnte.
Mehr als 12.000 Euro für einen Treppenlift, den sie für ihren kurz vor Ablauf der Widerrufsfrist verstorbenen Ehemann bestellt hatte. Der Hersteller Lifta hat seine Forderung inzwischen auf 4.900 Euro reduziert.
Niclas Füllkrug überzeugt bei Werder Bremen mit starken Torleistungen. Eine Rückkehr in die Nationalmannschaft ist möglich, hängt jedoch neben seiner aktuellen Form auch von der künftigen Spielausrichtung des DFB-Teams ab.
Zweieinhalb Jahre nach der Eröffnung ist das Bremer Fernbusterminal mit durchschnittlich 63 von möglichen 90 Bussen täglich nur zu rund zwei Dritteln ausgelastet.
Erste Geschäfte sind bereits ausgezogen. Ende 2026 müssen die meisten Läden wegen des geplanten Abrisses schließen. Die verbliebenen Händler kämpfen mit sinkenden Besucherzahlen und hoffen auf das Weihnachtsgeschäft.
Untersuchungen in Vegesack zeigen bei zahlreichen Brunnen Probleme mit bakterieller Belastung, zu hohem Säuregehalt und erhöhtem Eisengehalt.