
Eines der letzten Abenteuer unserer Zeit
Ein Reporter des WESER-KURIER ist mit dem Heißluftballon über Bremen gefahren. Marco Heitmann steuerte den Ballon vom Stadtwerder aus in die Luft.
Die Fahrt dauerte mehr als eineinhalb Stunden. Der Ballon stieg auf bis zu 3000 Meter Höhe, der Blick reichte bis nach Hamburg.
Die Route führte über die Pauliner Marsch und Dreye bis nach Weyhe-Lahausen, wo der Ballon auf einer Wildblumenwiese landete.
"Das Gefährlichste, das ihr heute erlebt, ist diese Fahrt hier zum Startplatz", sagte Pilot Marco Heitmann vor dem Start über das Ballonfahren. Trotz TÜV-Abnahmen und Checklisten bezeichnet er das Ballonfahren als "eines der letzten Abenteuer unserer Zeit".
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