Abeking & Rasmussen in Lemwerder

Projektleiter: Die "Neuwerk" ist ein Fortschritt

Das neue Schiff soll leistungsstärker werden als seine Vorgänger – aber das ist noch nicht alles.

Foto: Carmen Jaspersen/Lucas Brüggemann

Harald Janssen ist Projektleiter bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes für die "Neuwerk".

Gewerkelt, geschraubt und gebohrt wird aktuell vielerorts. Die Werft Abeking & Rasmussen baut das sogenannte Mehrzweckschiff für die WSV.

Die "Neuwerk" und ihre Schwestern sollen die alten Mehrzweckschiffe ersetzen. Die Neubauten sind deutlich größer – und laut Experten technisch ein großer Fortschritt.

In vielen Gängen und Kabinen, im Maschinenraum und auf der Brücke des Schiffs stapeln sich dicke Rollen mit Kabeln in Schwarz und Orange.

Am Ende werden rund 450 Kilometer Kabel in dem neuen Schiff verbaut sein, sagt Janssen.

"Für die Besatzung ist der Umstieg wie von einem Wählscheibentelefon auf ein Smartphone."


Harald Janssen, Projektleiter

Die Stammbesatzung der "Neuwerk" wird später 19 Personen umfassen – die Kombüse ist sogar für über 100 Personen ausgelegt. Die Unterkünfte lassen sich derzeit nur erahnen.

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Veröffentlicht am 21.09.2026
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