Fotoreportage

Warum diese Frauen Blumen anders anbauen

Ein Besuch bei der Slowflower-Bewegung in Bremen

Foto: Jorma Rohlfs

Lokaler Anbau und Verkauf

Anna-Lena Vallentin ist eine von ihnen. Sie baut seit drei Jahren in ihrem kleinen Stadtgarten in Rablinghausen Blumen an.

Das Leben bunter machen

Vallentins nachhaltiger Betrieb heißt "Von Ranken und Blüten". Sie bietet Sträuße zur Selbstbedienung an. Mehr über ihre Arbeit lesen Sie hier.

Auf dem Markt in Findorff

Claudia Werner hat ein Hektar Feldfläche zur Verfügung. Sie kann genug Pflanzen anbauen, um sie auf dem Markt zu verkaufen.


Im WESER-KURIER-Podcast "Gartenhelden" verrät sie, wie jeder selbst heimische Schnittblumen anbauen kann. Hier geht es zur Folge.

Keine Pestizide

Jana Mauer begann 2019, Schnittblumen anzubauen. Nicht nur Pestizide, sondern auch Kunststoff vermeidet sie.

Trockenblumen bleiben schön

Claudia Jansen hat sich auf Trockenblumen spezialisiert. Von denen habe man den ganzen Winter etwas, betont sie.

Mehr über die Slowflower-Bewegung in Bremen und wie die Frauen zusammenhalten, lesen Sie hier:

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Veröffentlicht am 02.09.2026
WESER-KURIER · Martinistr. 43, 28195 Bremen
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