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Als in Bremen der Zweite Weltkrieg endete

Ein Rückblick

Bremen unter Beschuss: Mit Artilleriefeuer begann am 10. April 1945 der Angriff auf die Hansestadt.

Unter anderem über Uphusen sind die britischen Panzer nach Bremen gerollt.

Die Schlinge zieht sich zu: Am 25. April 1945 begann der Schlussangriff auf Bremen.

Langsam tasteten sich die britischen Truppen ab dem 25. April 1945 ins Stadtgebiet von Bremen vor.

Kein Widerstand mehr: Bei strahlendem Frühlingswetter sicherten britische Truppen am 26. April 1945 das Gelände des Europahafens.

In den weitgehend zerstörten Hafen-Anlagen suchten britische Soldaten nach versprengten Wehrmachtsangehörigen. Wie hier im Europahafen waren große Teile der Beladungseinrichtungen schon lange vor Kriegsende zerstört.

Die Bremer Feuerwehr wurde am 26. April 1945 gefangen genommen.

Die völlig zerstörte Stephanibrücke hieß damals noch Adolf-Hitler-Brücke. Die Luftaufnahme ist datiert auf den 27. April 1945.

Am 27. April 1945 zog die Amerikanische Militärpolizei in das Polizeihaus am Wall ein. Damit war Bremen zur amerikanischen Besatzungszone geworden.

Nach dem Einmarsch der alliierten Soldaten in der Hansestadt strömten die Bremer aus den Bunkern. Für sie ging an diesem Tag der Krieg zu Ende.

Bei Kriegsende im Mai 1945 war Bremen schwer zerstört.

Mehr Bilder vom Kriegsende in Bremen finden Sie in unserer Fotostrecke.

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Veröffentlicht am 05.12.2025
Credits

Produktion: Teresa Benke

WESER-KURIER · Martinistr. 43, 28195 Bremen
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