Reden hilft

Der Berliner Kinder- und Jugendpsychiater Jakob Hein erklärt, wie wichtig Sprechen ist – und warum manche Worte so mächtig sind, dass sie in Quarantäne müssen…

Jakob Hein, 51 Jahre alt, war Oberarzt in der Klinik für Psychiatrie und Psycho­therapie am Berliner Universi­täts­kranken­haus Charité, heute arbeitet er vor allem als Kinder- und Jugend­psychiater in Berlin.

Herr Hein, die Pandemie bedeutete viel Stille und Vereinzelung: Kann man das Reden verlernen?

Warum ist Sprechen so mächtig?

Aber Reden allein hilft nicht bei jedem psychischen Leid, oder?

Ersetzt die Therapie den Verlust der Religion?

Prinz Harry beschreibt in seinem Buch, wie er seinen Penis eincremt, und der Geruch der Creme erinnert ihn an seine Mutter. Hat diese Art von Offenbarung etwas Gutes?

Wann sind Worte gefährlich? Welche Notizen macht sich ein Psychotherapeut über seine Patientin? Und was erlebt man, wenn man die Urne von Sigmund Freud in London besucht?

Lesen Sie alles über das Geheimnis der Therapie in der neuen Ausgabe der ZEIT.

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Veröffentlicht am 02.03.2023
Credits

Text: Antonia Baum, Gabriel Proedl, Tilman Rammstedt, Britta Stuff, Elisabeth von Thadden
Foto: Susanne Schleyer
TITEL-Illustration: Sébastien Thibault für DIE ZEIT
Grafik und Animation: Jan Schwochow
Produktion: Nele Justus, Christian Krug, Johannes Mitterer

Quellen
  1. 01DIE ZEIThttps://www.zeit.de/2023/10/jakob-hein-reden-psychologie-gespraechsmuskulatur?wt_cc3=01w0011k0904inhemanew2303f{mid}&utm_medium=email&utm_source=zbrief&utm_campaign=scrolly_zb_header&utm_content=01w0011k0904inhemanew2303f{mid}&wt_zmc=emanew.Int.zabo.zbrief.scrolly_zb_header.x
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